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Manchmal braucht man Humor

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Die Schule ist an einigen Stellen sanierungsbedürftig. In den Zwischenräumen nisten sich immer wieder uneingeladene Vierbeiner ein. Manchmal braucht man einfach Humor. Und jemanden, der künstlerisch begabt ist. 

WIW-Zeit

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Was ich will. 

Nach dem gemeinsamen Mittagessen schreiben die Kinder zuerst in ihr Portfolio, dann folgt die WIW-Zeit.

Natürlich ist diese WIW-Zeit aus Erwachsenensicht klar strukturiert: Die Kinder entscheiden, was sie in dieser Zeit wo machen wollen. Offiziell gehört diese Zeit zur "Betreuung", nach dieser halben Stunde gehen sie wieder in die Lerngruppe. 

 

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Inklusion

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Die Schule ist hoch inklusiv. Ein Junge kann sich verbal nicht ausdrücken, er arbeitet mit seiner Schulassistenz stark mit den Metacom-Symbolen. Um sich verbal verständigen zu können, steht ihm ein Talker zur Verfügung. Dieser ist mit dabei - sei es im Sport oder beim Werken. 

Mittagessen im Klassenzimmer

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In Norwegen habe ich das schon erlebt - aber nicht im deutschsprachigen Raum. Die Klasse isst gemeinsam im Klassenraum. 

Zwei Kinder haben dieses Ämtli - sie decken den Tisch, helfen mit. Das Essen verläuft hoch strukturiert: Alle Kinder setzen sich an ihren Platz. Die ersten Minuten sind still - es wird nicht gesprochen. Die Kinder reichen sich die Schüsseln, zeigen mit Gesten, wenn sie etwas brauchen. Die Kinder schöpfen sich selbst - nur wenig, nachschöpfen geht immer. Nach einigen Minuten darf geplaudert werden. 

Das Essen in der Mensa ist generell für viele Kinder ein grosser Stressmoment. Hier soll das Essen ein gemeinsamer Moment sein, im kleinen, sicheren Rahmen. 

 

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Individualisiertes Lernen

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... und zwar nicht nur bei den Lerninhalten, sondern auch bei den Arbeitsplätzen und den Methoden. Das Churer Modell ist in dieser Schule sichtbar. Die Kinder haben freie Platzwahl, ihnen stehen verschiedene Arbeitsplätze zur Verfügung. Zwei Klassen arbeiten eng zusammen und sind räumlich direkt miteinander verbunden. 

Das Mädchen hört sich über seinen "Audio-Stift" die Aufgaben an. Diese Stifte ermöglichen auch eine Selbständigkeit für Kinder, welche noch nicht lesen können. 

Betreuung und Schule

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Was wir in Bremen immer wieder erleben: Betreuung und Schule geben sich die Hand. Für die Kinder ist es wie aus einem Guss. Sie wechseln die Räume, die Themen, die Aufgaben - sie sind einfach den ganzen Tag in der Schule. 

 

In Bremen - dem finanziell schwächsten Bundesland - ist übrigens die KITA für die Familien gratis für Kinder ab dem 3. Lebensjahr. 

 

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Eltern

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Im Flur hängt dieses Telefon: Es ist für die Kinder (1. - 4. Klasse). Die Kinder kommen aus verschiedenen Quartieren. Die Kinder sollen miteinander abmachen, dafür ihre Eltern fragen (und lernen, wie ein Telefongespräch geführt wird). 

 

Die Eltern sind am Morgen herzlich dazu eingeladen, ihre Kinder ins Klassenzimmer zu begleiten. Sie sollen nicht einfach an der Türe die Kinder abgeben, sondern hereinkommen. Diese niederschwellige Massnahme hilft, dass Eltern und die Lehrpersonen einen äusserst niederschwelligen Austausch haben. Eltern dürfen zudem die erste Zeit am Morgen hospitieren, und zwar unangemeldet. 

Kochunterstützung

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Die Eltern dieser (öffentlichen) Schule kochen im Turnus selbst mit: Sie werden dabei von Küchenhilfen unterstützt. 50 % der Kinder kommen aus dem Quartier, die andern werden ausgelost.

Die Schule ist hoch inklusiv - sie nimmt auch Kinder mit Mehrfachbehinderungen auf. Die Klassengrösse (altersgemischt mit zwei Jahrgängen) umfasst ca. 20 Kinder. 

Herzzeit

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Wörter prägen. "Da dürfen wir uns aussuchen, was wir machen"; erzählt mir ein Kind.

 

Die Kinder kommen an und tauchen in die Herzzeit ein. Sie arbeiten ruhig für sich an Mathe oder Deutsch-Aufgaben. Innerhalb eines Rahmens dürfen die Kinder die Aufgaben selbst auswählen. 

 

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Mensadienst

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Einige Jugendliche unterstützen die Mitarbeitenden in der Mensa: Sie lernen gewisse Küchenabläufe kennen, reinigen, übernehmen Verantwortung für die Gemeinschaft. 

Bewegungsband

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Unter einigen Tischen sehe ich dieses Gummiband: Kinder können ihreFüsse daran bewegen, drücken oder schaukeln, während sie sitzen.  Kinder können ihre Füsse daran bewegen, drücken oder schaukeln, während sie sitzen. Sie können so ihren Bewegungsdrang abbauen, ohne aufzustehen. Einige Kinder regulieren damit Stress oder Spannung. Es unterstützt besonders Kinder, die viel sensorische Rückmeldung brauchen. 

Das ist kein Zappeln, sondern ein hilfreicher Selbstregulationsmechanismus. 

Schulglocke

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Eine offizielle Schulglocke gibt es hier nicht - die Pausenaufsichten und die Kinder läuten nach der Pause wieder ein. 

 

Am Morgen werden die Kinder immer von einer Lehrperson oder dem Schulleiter beim Haupteingang begrüsst. Eine erwachsene Person hat jeweils diesen "Morgendienst". Eltern dürfen die Kinder in die Schule hineinbegleiten, zu Beginn auch hospitieren. Dieses Begrüssen am Haupteingang ist eine weitere niederschwellige Massnahme, um mit den Eltern in den Kontakt zu treten. 

Keine Einbauschränke

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In den Klassenzimmern stehen keine Einbauschränke oder sonstige Schränke. Ganz bewusst. Nicht benutzte Materialien werden inventarisiert und im Keller gelagert. In allen Klassenzimmern stehen mobile Schrankelemente - so dass wirklich nur das Nötigste im Zimmer ist. Der Basisstufe steht zudem ein kleiner Ablageraum zur Verfügung. Dies soll die Zimmer "luftig" halten und die Zusammenarbeit unter den Lehrpersonen fördern. 

Verbindung

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Viele Wege führen in diese Schule hinein. Ein Weg führt zum Sekretariat. Hm, oder führt dieser Eingang doch eher zum Pausenraum der Mitarbeitenden? Die Räume verschmelzen miteinander. Ich trete ein, befinde mich damit unmittelbar in der Schule: Diese halb-öffentliche Raum führt direkt weiter zum Pausenraum. 

Der Blick dahinter

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Immer wieder lohnt es sich hier, Räume nicht nur zu queren, sondern sie von allen Seiten zu begehen. Hinter einer Treppe versteckt sich z. B. dieser Sitzplatz. Ein Froschmaul? Oder doch eher eine Waldwiese?

Treppen

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Was mich an dieser Schule speziell fasziniert: Die Treppen. Keine Treppe sieht aus wie die andere. Alle haben einen eigenen Charakter, wirken verspielt, laden zu vielfältigen Bewegungsmustern ein. 

Kreisförmige Fenster

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Der Kreis ist in dieser Schule allgegenwärtig; so auch bei den Fenstern. Diese runden Fenster sind gleichzeitig Rückzugsorte.

Toiletten

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Was ich mir in jeder Schule anschaue: Die Toiletten. Hier sehe ich etwas, was leider noch sehr einzigartig ist in einer Schule: Einzelkabinen, und zwar komplett geschlossene. Die Toiletten sind genderneutral. In jeder hat es ein "Brünneli". Die Toiletten für die jüngsten Kinder (ca. 4 Jahre) sind in der gleichen Höhe gebaut wie diejenigen der grösseren Kinder: Sie lernen - wie zuhause - über ein "Schemeli" aufs Klo zu kommen. 

Der Kreis

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Welch spezielle Anlage: Das Schulhaus ist in Kreisform gebaut. Das Dach ist begehbar; zahlreiche Pflanzen sind gesetzt, die Photovoltaikanlage ist sichtbar, Tische sind überall verteilt. Der Blick in den Innenhof ist faszinierend. 

Alle Basisstufenklassen haben direkten Zugang zum Innenhof. Hier ein 15-minütiger Einblick.

Lernen am gemeinsamen Gegenstand

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Den Kindern stehen sorgfältig erarbeitete Lernarrangements zur Verfügung. Im Deutsch haben sie beispielsweise mit Wimmelbüchern erarbeitet. Die Kinder wählen Aufgaben, die ihrem Niveau entsprechen. Die einen Kinder suchen und notieren Nomen, die mit einem bestimmten Buchstaben beginnen, andere formulieren ganze Sätze und bestimmen dabei die Wortarten. 

Deprivatisierung

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Wie die Räume und die Materialien aussehen und organisiert sind, das wird abgesprochen. Da die Kinder immer wieder den Raum wechseln, ist es wichtig, dass sie sich gut orientieren können. An den Wänden hängen weder Bilder noch Regelplakate - sie sind leer. In allen Zimmern hat es Pflanzen. Die Hilfsmaterialien, z. B. für die Mathematik, sind am gleichen Ort deponiert, in einer gleichen Box versorgt. 

Zentral im Zimmer ist der Sitzkreis. Rundum sind - in verschiedenen Nischen - diverse Arbeitsplätze abgeordnet. 

Singen

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In den letzten Minuten des Morgens singen die 3 AdL-Klassen gemeinsam. 

Wir und unsere Schule - der Tagesablauf

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Drei AdL-Klassen (je 1. - 4. Klasse) lernen hier gemeinsam. Das Klassenzimmer heisst "Heimat"; es steht allen rund 65 Kindern zur Verfügung. 

Die Zusammensetzung der Kursgruppen variiert: Manchmal sind die Kinder maximal gemischt, manchmal gibt es "Leistungs"-Gruppen. Die Kinder schwärmen dann aus - innerhalb des Schulhauses. Vor dem Mittag machen die Kinder den Portfolio-Eintrag. 

Lernbüro

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Während einigen Lektionen arbeiten die Kinder im Lernbüro. Die Materialien dafür hat das Unterrichtsteam selbst erstellt. Die Kinder können eigene Lernpfade wählen. Ein einfaches, wirkungsvolles System. 

 

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Wir merken gar nicht, dass KInder anders sind

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„Wir merken gar nicht, dass Kinder anders sind. Wir wachsen einfach so auf, gemeinsam mit allen."

So einfach ist das. Für Kinder.

Für uns Erwachsenen ist es offensichtlich schwieriger.

Ich beobachte mich selbst dabei, wie ich die Klassen scanne: Da ein Kind mit Hörgerät, dort ein Kind im Autismus-Spektrum, und noch eines. Da ein Kind mit Down-Syndrom, dort eines, das kein Wort spricht.
"Grossartige" déformation professionelle.

Wir sind in der Schule an der Burgweide in Hamburg, die beim deutschen Schulpreis anfangs Woche zwei Preise gewonnen hat.

 

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TheA

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TheA steht für „Themenorientiertes Arbeiten“ und ist ein fächerverbindendes Unterrichtskonzept, welches Themen der Nachhaltigkeit mit den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN in den Mittelpunkt des Lernens rückt.

Wir haben eine Sequenz erlebt mit den Jüngsten: der 5. Klasse. Die Kinder machen Versuchsanordnungen um herauszufinden, wie sich Pflanzen vermehren lassen. Die neuen Pflanzen werden dann am Markt verkauft. 

 

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Schulhunde

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Fraubrunnen ist eine "Beziehungsschule". Klar, lässt die Schule auch Schulhunde zu. Und hat eigene Hühner. Beziehung zu sich - Beziehung zu anderen. Zu Menschen und zu Tieren. 

 

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Beziehungsschule

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Es braucht keinen John Hatti, um zu wissen, dass Beziehungsarbeit unglaublich zentral ist in einer Schule. Doch: Beziehung ist kein Selbstläufer. Es braucht Zeitstrukturen, es braucht Elemente, welche es ermöglichen, dass Beziehung überhaupt entstehen kann. 

 

Eine "Du-Kultur" alleine bewirkt nichts - wenn sie aber eingebettet ist in verschiedene andere Massnahmen, dann ist sie ein wichtiges Puzzlestück. 

 

Ich erlebe hier verschiedene solcher Puzzlestücke, die sich alle gegenseitig die Hand geben: Die Neue Autorität, das Eintrudeln in der Ankommensinsel, das Schulfach "ich", Coachinggespräche, AdL, Projektlernen. 

 

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Elternpartizipation

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Es ist Samstag, die Schule wirkt verlassen. Ich schaue die Hühner an und frage mich: Wer kümmert sich heute um sie?

Es geht nicht lang - und die Türe des Auslaufs ist weit offen, die Hühner bewegen sich auf der Wiese.

Irgendwo aus dem Gebüsch kommt sie hervor: Die Frau, die sich heute um sie kümmert. „Ich liebe es, darf ich mich um die Hühner kümmern. Wir haben selbst keinen Garten.“

Ihre Augen strahlen. Sie erzählt: Vom Glück, dass ihr Kind hier lernen darf. Vom Glück, dass sie selbst mitwirken darf.

Die Ernst-Reuter-Schule zeigt vorbildlich, wie Zusammenarbeit mit Eltern und der Öffentlichkeit gelebt werden kann. Vielschichtig, verwoben, vernetzt.

Sie schafft Identität im Quartier. Sie schafft einen Stolzkreislauf.

Die Pflege der Hühner stellt hier einen kleinen Puzzleteil dar - es sind zig weitere.

 

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L.E.B.E.N

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Kein Wunder, gibt es hier sogar ein "Fach", das L.E.B.E.N heisst (und kein Wunder, heisst ein Pavillon - dessen Räume durch die Jugendlichen konzipiert wurden - "Wunderland").
L im L.E.B.E.N steht für die Leidenschaft - sie ist zuvorderst. Und diese Leidenschaft, die ist hier überall spürbar. "Ich geh jetzt ins Leben"; sagt mir ein Junge, der plötzlich davonrennt.
Im L.E.B.E.N - da lernen die Kinder, Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen. Innerhalb der Schule - aber auch rundum.

Die Verzahnung der Schule mit dem Quartier, sie ist einmalig. Die Jugendlichen unterstützen in der Nachbarschaft, die Nachbarschaft unterstützt in der Schule.

 

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